Generalkonferenz in Guatemala    

Eröffnung der generalkonferenz

P. General Mark McDonald

Plenum der Konferenz

 

Treffen der MSC-Verantwortlichen vom 15.-26. September 2014 in Guatemala City.
Die 23. Generalkonferenz wurde am 15. September eröffnet. Gastgeber ist die junge zentralamerikanische Provinz mit P. Provinzial Abzalón Alvarado. Alle drei Jahre treffen sich die Provinz- und Unionsoberen mit der Generalleitung. Nach der Eröffnung durch P. General Mark McDonald konstituiert sich die Konferenz als erweiterter Generalrat, um Vorschläge zu machen, zu analysieren und zu entscheiden über Punkte, die das Leben der weltweiten Ordensgemeinshaft betreffen. Die Provinzen Papua-Neuguinea und Indonesien konnten wegen Visaschwierigkeiten nicht teilnehmen. Aus Rom kamen neben P. General die Generalräte P. Rafaél Rodríguez, P. Franciscus Xavier Wahyudi, P. Carl Tranter und P. Chris McPhee sowie der Generalverwalter P. Hans Ngala und Generalsekretär P. Gerald Warbrooke. Moderator der Versammlung ist P. Marvin Sotelo. Außerdem sind noch Sekretäre und Übersetzter dabei.
Jeder Tag begann mit einem einstündigen Gebet um Unterscheidung der Geister und mit der Bitte um den Heiligen Geist. Immer stand ein biblischer Text im Mittelpunkt. P. General hat am ersten Tag mit verständlichen Worten, die aus dem Herzen kamen, an die Zärtlichkeit und Mitleidenschaft Gottes erinnert. Die Stelle aus dem Johannesevangelium (21,15-17) ist eine Einladung, die Herde zu hüten. Jesus hat Petrus die Angst genommen. Wir alle sind eingeladen, uns von Angst befreien zu lassen, um täglich zu hören, worum Gott uns bittet.
In der ersten Woche ging es um das Thema Leitung in der Ordensgemeinschaft gemäß unserem Charisma. Wir sollen den Auftrag verwirklichen, den P. Jules Chevalier uns ans Herz gelegt hat: „Geliebt sei überall das heiligste Herz Jesu!“
Die Generalleitung hat in einem Bericht die Zeichen der Hoffnung und der Begeisterung für unsere Sendung unterstrichen sowie die Herausforderungen für die Zukunft. Was gesagt wurde, wurde von den Teilnehmern sehr gut aufgenommen, weil es genau das war, was die Provinzen verbindet. Es hätte noch mehr Wert auf die die Hoffnung gelegt werden können, die aus der Zusammenarbeit mit den Laien kommt. Ein Wunsch der Versammlung war, dass wir von einem Denken und Handeln auf Provinzebene immer mehr zu einer Gemeinschaft werden, die die weltweite Dimension unseres Ordens betont und so die Reichtümer der verschiedenen Provinzen nützt.

 

Versammlung

 
       
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