Bondekofest 2013    

Das Bondeko-Team: Mathieu Lobingo, Sr. Henryka Imach, Juliane Asanger, Tanja Rothenwänder (v.l.)

 

Gerade rechtzeitig zum Jubiläum konnte das Bondeko in neue Räumlichkeiten umziehen, die gesegnet wurden. Zum Eine-Welt-Fest waren viele Freunde des Bondeko gekommen: Vertreter der Herz-Jesu-Missionare, der Erzdiözese Salzburg, der Missionarinnen Christi, der MIVA und viele Gäste feierten miteinander. Es gab interessante Vorträge, Musik verschiedener Gruppen und Kulinarisches aus aller Welt. Gott hat einen Bund geschlossen mit den Menschen. Das Bondeko will diesen Bund erfahrbar machen, indem es die Solidarität aller Menschen und Völker unterstreicht.

Der Leiter des Bondeko, Mag. Mathieu Lobingo, schreibt zur Entstehung und zu den Aufgaben:
„Aus Anlass der 100-Jahrfeier des Missionshauses Liefering im Jahr 1988 gründeten die Herz-Jesu-Missionare das Bondeko.
Das Projekt wurde dann im Herbst 1988 in enger Zusammenarbeit mit der Erzdiözese Salzburg und mit allen missionierenden Orden Salzburgs (AMOS) gestartet. Von Anfang an war geplant, dass Ordensleute, die in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien arbeiten, für eine bestimmte Zeit ihre Erfahrungen in die Arbeit des Bondeko einbringen. Das Wort "Bondeko" kommt aus der afrikanischen Bantusprache Lingala und bedeutet: Geschwisterlichkeit, Bund der Freundschaft, Solidarität, Begegnung.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das Thema „Eine Welt“. Unsere Bildungsarbeit aus christlicher Verantwortung hat folgende Ecksteine: Solidarität, Frieden, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung und missionarisches Engagement. Durch unsere Workshops, Vorträge, Gesprächsabende,… wollen wir die Vielfalt der „Einen Welt“ SchülerInnen, Firmlingen und auch Erwachsenen (z.B. in den Pfarren) näher bringen, sowie durch verschiedene Begegnungen Brücken nach Afrika, Asien, Lateinamerika und Ozeanien und Osteuropa schlagen. Deshalb laden wir nach Möglichkeit auch ReferentInnen aus anderen Kontinenten ein.“

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