Europäisches MSC-Treffen    

Die Teilnehmer beim MSC-Treffen 2015

Nachmittags ging es mit dem Bus zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten

Die spanische Sprachgruppe - an drei Vormittagen gingen die Gespräche über die Spiritualität des Herzens

Die deutschsprachige Gruppe

Leider war es bei der Wallfahrt nach Maria Kirchental
ziemlich regnerisch - doch die Kirche und die Votivtafelsammlung hat die Teilnehmer begeistert.

 

 

Was ist ein europäisches Treffen der Herz-Jesu-Missionare? Eine (meist) gelungene Mischung aus gemeinsam arbeiten (dieses Mal über das neue Buch von Hans Kwakmann MSC über das Cha­risma der Chevalierfamilie), beten, sich austauschen, feiern und neue Kontakte knüpfen. Vor allem ist es ein Gemeinschaftserlebnis von Menschen, die alle demselben Charisma folgen, in vielen verschiedenen Ausprägungen und konkreten Einsatzorten, aber eben immer verbunden durch das, was uns P. Chevalier mit auf den Weg gegeben hat: mit spürbarer Begeisterung und ganzem Einsatz die Liebe, mit der uns Jesus geliebt hat, gegenüber allen Menschen spürbar werden zu lassen. Auch gegenüber den Mitbrüdern. Und dies zu tun mit allen Stärken und allen Schwächen, die jedem von uns gegeben und aufgegeben sind.

Dazu bot sich viel Gelegenheit: egal ob in den Gebetszeiten und der täglichen Eucharistiefeier, der vormittäglichen Gruppenarbeit, den Ausflügen am Nachmittag (in Salzburgs Innenstadt, nach Maria Kirchental oder auf den Obersalzberg) oder dem abendlichen Zusammensein und im persönlichen Austausch. Und das sehr oft mit dem lächelnden Humor, den uns unser Gründer in die Konstitutionen geschrieben hat. Für uns „Jungen“ ist es die ideale Möglichkeit, noch mehr sowohl in die Internationalität der Gemeinschaft hineinzuschnuppern, als auch in unsere Geschichte (wenn die älteren Mitbrüder aus ihrem Leben erzählen), aus der ja unsere Wurzeln kommen. Und natürlich bietet sich auch die Chance, (gemeinsame) Visionen zu entwickeln. Damit das Charisma P. Chevaliers ebenso fruchtbar weitergetragen wird in die Zukunft. Auf jeden Fall mal bis zum nächsten Treffen, das leider erst wieder in zwei oder drei Jahren stattfinden wird. Man könnte sich echt daran gewöhnen.

In der Lieferinger Klosterkirche war die Liturgie -
Morgenlob, Eucharistiefeier und Anbetung

Die französiche Gruppe

Jeden Tag hat P. Hans Kwakmann die Themen seines Buches vorgestellt, über die in den einzelnen Gruppen gesprochen wurde.

 

 

 

Eine Stadtführung in Salzburg durfte nicht fehlen

Am Abend gab es Zeit für stille Anbetung

Die englische Gruppe

... und die flämische Gruppe

       
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