Archiv 2013    
 

P. Franz Fürnrohr

P. Franz Fürnrohr verstorben
Er verstarb am 27. Dezember 2013 in Bulukutu in der Demokratischen Republik Kongo.
Lesen Sie hier die PARTE von P. Franz

Papst Franziskus mit P. Mark McDonald

Papst Franziskus trifft sich mit Ordensoberen
Im Anschluss der jährlichen Versammlung der Generaloberen hat sich Papst Franziskus drei Stunden lang mit ihnen getroffen. Statt des üblichen Vortrags hat der Papst sich mit ihnen unterhalten. Hier eine kurze Zusammenfassung.
Beim Gespräch ging es zunächst über die Identität und den Auftrag der Orden. Das Ordensleben müsse prophetisch sein und bis an die Grenzen gehen, wie Jesus es vorgelebt hat. Da die Jungen Kirchen viele Berufungen hervorbringen, müsse man die Inkulturation des Charismas neu bedenken. Es gibt Grund sich für apostolische Misserfolge in der Vergangenheit zu schämen. Ganz wichtig ist eine Ausbildung, die auf Spiritualität, Intellekt, Gemeinschaftsleben und apostolischen Eifer fußt. Man muss unbedingt alle hochmütigen Formen eines Klerikalismus vermeiden und stattdessen einen offenen Dialog suchen. Wir sollen Baumeister sein, nicht Polizisten. Angesprochen auf gewisse Schwierigkeiten zwischen Diözesen und Orden, meint der Papst, dass die Bischöfe begreifen müssen, dass die Ordensleute nicht bloße Verstärkung sind, sondern ihr eigenes Charisma in die Diözesen einbringen. Wo die Grenzen der Mission sind, hängt davon ab, wie wir unser Charisma gebrauchen. Alle Randgruppen bleiben prioritär. Bei der Erziehung geht es um Wissen und Werte, wie sie der Glaube sie uns überliefert. Ein Erzieher muss in einer sich wandelnden Gesellschaft auf Augenhöhe mit den Schülern sein.
Zum Abschluss des Treffens hat er jeden der 120 Teilnehmer einzeln begrüßt und allen für ihr Zeugnis gedankt. Er hat verkündet, dass 2015 „Jahr des Ordenslebens“ sein wird.


Schulkirche Rebdorf

„Ein Ort der Herzensbildung“
Knabenrealschule Rebdorf nimmt ihre renovierte Schulkirche wieder in Besitz

Über eineinhalb Jahre waren vergangen, in denen die Knabenrealschule Rebdorf ihre zahlreichen Gottesdienste nicht in einem Kirchenraum feiern konnte, sondern sich mit den eigenen schulischen Lokalitäten begnügen musste. Nun ist die Zeit des Wartens endlich vorüber. In einem feierlichen und gleichzeitig mitreißend gestalteten Gottesdienst nahm Schulseelsorger Pater Rolf Biegler die Kirche St. Johannes wieder für die Rebdorfer Schulfamilie in Besitz.
Zahlreiche Schüler beteiligten sich aktiv an der Messfeier und zeigten durch diesen Einsatz ihre Verbundenheit mit dem frischrenovierten Gotteshaus. So wurden alleine schon über 60 Ministranten für den Gottesdienst aufgeboten. Als besonderer Höhepunkt muss hierbei aber besonders die hochkarätige und aufwändige musikalische Gestaltung der Messe genannt werden. Neben den Rebdorfer Bläsern konnte Pater Biegler den Komponisten Pater Norbert Becker (MSC) für die musikalische Ausgestaltung der Feier gewinnen. Der Texter und Komponist zählt zu den bekanntesten Autoren Neuer Geistlicher Lieder im deutschsprachigen Raum. Becker übte im Vorfeld mit einem aus vielen Schülern aller Altersstufen bestehenden Chor zahlreiche moderne und rhythmische geistliche Lieder ein. Und das Ergebnis konnte sich mehr als hören lassen, denn voller jugendlichem Schwung und Elan präsentierte sich der musikalische Rahmen der Messe. An der Orgel brillierte zudem ein ehemaliger Rebdorfer Absolvent, Bastian Fuchs, der seine Passion für dieses Instrument wohl in seiner ehemaligen Schulkirche entwickelt haben dürfte. Mittlerweile studiert er als angehender Kirchenmusiker das Orgelspiel.
Welch wichtiges Ereignis die Inbesitznahme für das Schulleben darstellt, zeigte sich auch an den anderen, extra zu diesem Anlass angereisten Gästen. So konnte Pater Biegler eine Abordnung von Schülern des Privatgymnasiums in Salzburg-Liefering, das unter der Trägerschaft der Herz-Jesu-Missionare steht,  mit dem Direktor Prof. Peter Porenta begrüßen.
Der Schulseelsorger bedankte sich in seiner Predigt besonders auch bei Schülern, Lehrern und der „Vereinigung der Freunde der Knabenrealschule Rebdorf“ für ihre Beiträge bei der Restaurierung des Gotteshauses. Die Schulfamilie hatte in den letzten Monaten tatkräftig unter Beweis gestellt, wie sehr ihr die Kirche St. Johannes am Herzen liegt. So hatten Schüler und Lehrer beispielsweise im letzten Jahr durch einen Spendenlauf über 31.000 Euro an Spendengeldern zusammentragen können. Dafür nahm der Schülersprecher Simon Daum stellvertretend für die Schulfamilie als Dank und Auszeichnung das goldene Siegel des Klosters Rebdorf entgegen.
Rektor Hans-Peter Sandner zeigte sich darüber glücklich, dass der Schule mit der Kirche St. Johannes wieder ein würdiger und meditativer Rahmen für die zukünftigen Gottesdienste und Andachten im Schuljahr zur Verfügung stehe. Man habe die Kirche bei diesen Anlässen doch schmerzlich vermisst.

Alexander Gabel


Altarweihe

Festgottesdienst zum Abschluss der Kirchenrenovierung und Altarweihe in Rebdorf
HIER lesen Sie einen ausführlichen Bericht mit vielen Fotos.


Provinzial mit seinem Rat

Neuer Provinzialrat
Mit der Wahl des neuen Provinzials P. Andreas Steiner wird auch ein neuer Provinzialrat von den Mitbrüdern gewählt bzw. vom Provinzial ernannt. Die Mitglieder des Rates unterstützen den Provinzial in seinem Leitungsamt. Der Provinzial Bedarf in vielen Angelegenheiten der Zustimmung seines Rates.

Auf dem Bild (v.l.): P. Walter Licklederer, P. Manfred Oßner, P. Michael Huber,
P. Provinzial Andreas Steiner, P.Pavol Baroš, P. Marcus Klemens


Chevaliertag 2013

125 Jahre Herz-Jesu-Missionare in Salzburg-Liefering
Dieser schöne Anlass war zugleich der diesjährige Chevaliertag unserer Ordensprovinz. Eltern, Lehrkräfte, Schüler, Herz-Jesu-Missionare und viele Freunde der MSC und des Privatgymnasiums Liefering begannen den Festtag in der Taxhamer Pfarrkirche mit einem feierlichen Gottesdienst. Beim Festakt in der neuen Turnhalle wurde in verschiedenen Ansprachen immer wieder auf das Wesentliche der Schule hingewiesen. Es geht um Bildung und Herzensbildung.
Viele Schüler brachten ihre musikalischen, sprecherischen und sogar akrobatischen Talente ein. Zum Abschluss wurde der diesjährige Chevalierpreis verliehen, der eine Auszeichnung für einen herausragenden und vorbildlichen Einsatz innerhalb der Schulfamilie ist.
Im Anschluss wurde in verschiedenen Räumlichkeiten zu Imbiss und Mittagessen eingeladen. Dabei gab es auch Speisen aus verschiedensten Regionen der Welt.

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Herbert Matzner

Herbert Matzner verstorben
Jahrzehntelang hat Herr Matzner als guter und treuer Verwalter im Kloster Reborf gearbeitet.
HIER lesen Sie Predigt von P. Michael Huber beim Requiem


Mit der Verköstigung der ersten Schülerinnen und Schüler, einem Tischgebet und dem Segen durch den Schulreferenten des Bistums Eichstätt, Diakon Dr. Peter Nothaft, hat die Mensa in Eichstätt-Rebdorf ihren Betrieb aufgenommen. In dem neu errichteten Glaswürfel im Innenhof des ehemaligen Klosterkomplexes Rebdorf können die Schülerinnen und Schüler der Ganztagesklassen der Knabenrealschule Rebdorf sowie der Maria-Ward-Mädchenrealschule ihr Mittagessen einnehmen. Die von der Katholischen Canisius-Stiftung Ingolstadt betriebene Einrichtung kann zunächst etwa 150 Schülerinnen und Schüler aufnehmen. In Rebdorf werden derzeit die Schüler der Knabenrealschule Rebdorf sowie die Ganztagsklassen und die Klassen nach dem Marchtaler Plan der Maria-Ward-Mädchenrealschule unterrichtet. Der komplette Umzug der Maria-Ward-Mädchenrealschule ist für den Sommer 2014 geplant. Beide Schulen sind Einrichtungen des Bistums Eichstätt.
(Pressestelle der Diözese Eichstätt - pde)


Die drei Novizen

Aufnahme ins Noviziat
Der Sinn unseres Noviziates besteht nicht allein in der Einübung in eine äußere Ordnung, sondern in der völligen Umgestaltung des inneren Menschen, so dass derjenige, der der Gemeinschaft beitritt, fähig ist, sein Leben aus den Gesinnungen des Herzens Jesu heraus zu gestalten. (P. Jules Chevalier, Gründer unserer Gemeinschaft)
Zu diesem inneren Umgestalten haben sich drei Männer entschieden, die am 14. September in das Noviziat unserer Gemeinschaft aufgenommen wurden: Robert Farago, Dr. Norbert Rutschmann und Benedikt Zinger.
Durch ihr zahlreiches Erscheinen brachten viele Mitbrüder aus verschiedenen Klöstern ihre Freude über diesen Schritt und ihre Verbundenheit zu den neuen Mitbrüdern zum Ausdruck. Sie versicherten den drei Novizen, sie im Gebet zu begleiten.
In einer feierlichen Vesper, der P. Provinzial Andreas Steiner vorstand, und dem Generalassistent P. Carl Tranter aus Rom und P. Heinz Lemmer, der Superior des Ausbildungshauses in Innsbruck, assistierten, stellten sie die Bitte um die Aufnahme in das Noviziat. Eine persönliche Note bekam die Feier durch das Beten des jeweiligen Lieblingspsalms der drei Novizen. Vor dem Schlusssegen wurden die drei „Azubis“ im Ordensleben dem Novizenmeister P. Marcus Klemens übergeben, der nun für sie und ihre Ausbildung Sorge trägt.
Abgerundet wurde der Tag mit einem gemütlichen Zusammensein der Eltern, Freunde und Mitbrüder und dem gegenseitigen Austausch.
Wir wünschen unseren drei Novizen alles Gute und Gottes reichen Segen in der Nachfolge Christi.

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P. Andres Steiner

Neuer Provinzial der Herz-Jesu-Missionare
P. Andreas Steiner ist auf dem Kapitel unserer Ordensprovinz zum Provinzial gewählt worden.

 


Provinzkapitel 2013
Vom 1.-5. September fand es in Salzburg-Liefering statt.
HIERfinden Sie einen kurzen Rückblick.


MC-Schwestern

Abschied der Missionarinnen Christi
In einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Heilig Kreuz wurden Sr. Ruperta, Sr. Agnesita und Sr. Martha verabschiedet. Musikalisch wurde die Hl. Messe gestaltet vom Buchdorfer Zweigesang und dem Jubilate-Chor.
P. Provinzial Walter Licklederer stand der Feier vor. Sowohl in der Predigt als auch in den Ansprachen von P. Superior Franz Aicher, von der Regionalleiterin Sr. Ulrike Richter und dem Vertreter der Mesner stand der Dank im Mittelpunkt. Fast 50 Jahre lang prägten die Schwestern das Internat und die Klosterkirche und wurden zu einer Institution in Donauwörth..
Viele Mitfeiernde verabschiedeten sich nach dem Gottesdienst persönlich von den liebgewordenen Schwestern.
Sehen Sie sich einige Fotos vom Gottesdienst und der anschließenden Feier an:

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Europäisches Juniorentreffen in Krakau
Vom 21.-26. Juli 2013 trafen sich die europäischen jungen Herz-Jesu-Missionare in Krakau.
weiterlesen (mit Fotogalerie)

 


Aktuelles aus der weltweiten Gemeinschaft (Juli 2013) erfahren Sie HIER


Hörendes Herz

Meditation zum Bild "Hörendes Herz"
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Eucharistiefeier

40-jähriges Priesterjubiläum von P. Alfred Niedermaier
Am 14.Juli 2013 feierte P. Alfred Niedermaier in Birkeneck sein 40-jähriges Priesterjubiläum. Den größten Teil seines Priesterseins verbrachte er in Brasilien.
weiterlesen


P. Linder

60-jähriges Priesterjubiläum von P. Alois Linder
Am 29. Juni 2013 konnte P. LInder sein Jubiläum feiern. Auf denTag genau vor 60 Jahren wurde er von Bischof Rusch in Bezau geweiht.
Fotos auf der Website des Missionshauses


P. Mark McDonald

Brief unseres Generaloberen P. Mark McDonald an alle Herz-Jesu-Missionare zum Fest des Heiligsten Herzens Jesu.
Brief als pdf


Juniorat

Recollectio des Juniorates
Nach den ersten Einkehrtagen des Juniorates im vergangenen November in Maria Kirchental trafen sich die Mitbrüder in Ausbildung erneut zu einem Recollectionswochenende. Diesmal war das Ziel die Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau in Bregenz.
Diese Tage standen ganz im Zeichen des Noviziates, gibt es doch heuer in unserer Provinz drei Novizen, die den Weg der Christusnachfolge als Herz-Jesu-Missionar beginnen wollen.
P. Marcus Klemens erläuterte den Sinn des Noviziates, was die zukünftigen Novizen im kommenden Jahr erwarten wird, sowie die Ausbildungsordnung, auf die sich das Jahresprogramm stützt.
In der Zisterzienserabtei konnten wir eine für uns neue Form des klösterlichen Miteinanders kennenlernen, wie zum Beispiel das Schweigen der Mönche bei den Mahlzeiten während sie eine Tischlesung hören.
Trotzdem blieb noch Zeit zum Austausch mit den Brüdern, sowie dem Abt der Abtei. Obwohl es während des ganzen Wochenendes fast durchgehend regnete und wir die Umgebung nur wenig kennenlernen konnten, waren es dennoch bereichernde und erfüllende Tage in der Vorbereitung auf das Noviziat.

P. Ernst Lederle

P. Ernst Lederle ältester Herz-Jesu-Missionar
Am 25. Mai vollendete P. Lederle sein 98. Lebensjahr. Nachdem eine Woche vorher P. Con Jordan in Australien einige Tage vor seinem 100. Geburtstag verstorben ist, ist P. Lederle nun der Senior unserer weltweiten Ordensgemeinschaft. P. Lederle kümmert sich trotz seines hohen Alters immer noch um die Hausabrechnung und schreibt par Hand Dankesbriefe an die Wohltäter des Herz-Jesu-Vereins St. Gallen.
Er fühlt sich in Bregenz wohl und wird von Sr. Margareta und von P. Martin Habersetzer bestens betreut.
Wir wünschen P. Lederle Gottes Segen und eine gute Gesundheit.


P. Sporrer

P. Hermann Sporrer verstorben
Jesus Christus, der Gute Hirte, hat seinen Diener am 10. Mai 2013 in die ewige Herrlichkeit gerufen.
HIER lesen Sie die Parte von P. Hermann.


Ministrantengruppe

Ministrantenausflug nach Salzburg
Jedes Jahr werden die Ministranten von P. Ivan zu einem Ausflug eingeladen, um ihnen für ihren Dienst und ihre Bereitschaft zu danken.
weiterlesen auf der Website des Missionshauses (mit Fotogalerie)


Bondeko-Eine-Welt-Fest 2013
Es war ein besonderes Fest in diesem Jahr. Das Bondeko feiert heuer sein 25-jähriges Bestehen und ist umgezogen.
weiterlesen

 

im MSC-Generalat

Ostertage in Rom
Das Juniorat und zwei Freunde besuchten mit dem Ausbildungsleiter P. Marcus Klemens MSC im Rahmen der „Juniorats-Ostertage“ von Mittwoch der Karwoche bis Ostermontag die Ewige Stadt. Die kleine Gruppe war bei unseren Mitbrüdern der italienischen Provinz an der  Piazza Navona untergebracht. Auf dem Programm standen u. a. die drei österlichen Tage zusammen mit dem neuen Papst Franziskus im Petersdom zu begehen, da aber der Heilige Vater die Messe vom letzten Abendmahl in der römischen Jugendstrafanstalt Casal del Marmo zelebrierte, konnte ihn die Gruppe „live im Petersdom“ nur in der Karfreitagsliturgie und Osternacht sehen. Die Tage wurden jeweils mit einem gemeinsamen Morgengebet mit Meditation begonnen, es folgten Treffen mit der Junioratsgemeinschaft der italienischen Provinz, sowie mit der Generalatsgemeinschaft in der Via Asmara.
Neben der Lateranbasilika, dem Kolosseum und dem Forum Romanum suchte die Gruppe viele weitere Ziele in und außerhalb des Zentrums von Rom auf, wie ein Besuch von Ostia am Mittelmeer und der Katakombe San Sebastiano. In diesen intensiven Tagen ergaben sich auch eine Reihe von spontanen Gesprächen mit Pilgern und Römern, die der Gruppe eindrucksvoll in Erinnerung geblieben sind. 
Mit vielen positiven Eindrücken machten wir uns am Ostermontag wieder auf den Heimweg Richtung Innsbruck.



P. Simon Diepold verstorben
Am Morgen des 08. Februar 2013 ist er friedlich im St. Elisabeth-Heim in Bad Kissingen gestorben.
HIER lesen Sie die Parte von P. Simon.



P. Alfons Sattler verstorben
Am 4. Februar 2013 ist er nach schwerem Leiden im St. Elisabeth-Krankenhaus in Bad Kissingen gestorben.
HIER lesen Sie die Parte unseres Mitbruders.

 

Firmling trifft Gebetspate
Unter diesem Motto stand eine Begegnung zwischen den diesjährigen  Firmlingen des Privatgymnasiums der Herz-Jesu-Missionare in Salzburg mit der dortigen Hausgemeinschaft. Organisiert wurde das Treffen von der Religionslehrerin Sr. Gerlinde Kauba von den Missionarinnen Christi, die die 14 jährigen Schüler auf den Empfang der Firmung am 15. Juni 2013 vorbereitet.
Vor einiger Zeit bekam jeder Pater im Missionshaus Liefering einen Zettel mit Namen der Firmkandidaten, um sie im Gebet zu begleiten.
Nun konnten die Firmlinge ihren Gebetspaten einmal „live“ erleben. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde durch P. Andreas Steiner trafen sich die Schüler mit ihrem Paten in Kleingruppen. Die einzelnen Patres erzählten von ihrer Berufung, von ihren Aufgabenbereichen und vor allem, was sie bewog in die Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Missionare einzutreten. Mit großem Interesse verfolgten die Schüler den Erzählungen von P. Aschenbrenner, P. Mayerhofer und P. Linder, die über 40 Jahre im Kongo in Afrika gearbeitet haben.Im Jahr des Glaubens wurden die Patres auch nach den Lieblingsstellen in der Hl. Schrift gefragt, was ihnen die Bibel bedeutet und welche besonderen Erfahrungen sie mit der Hl. Schrift gemacht haben.
Abschließend hielten wir diese schöne Begegnung mit einem gemeinsamen Bild vor dem Gemälde unseres Gründers Jules Chevalier fest.

 


Gespräch mit Schülern zum Jahr des Glaubens
Genau am fünfzigsten Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils, am 11. Oktober 2012, eröffnete Papst Benedikt XVI. das Jahr des Glaubens. Es wird am Christkönigssonntag 2013 enden.
In seinem Apostolischen Schreiben „Porta fidei“ schreibt der Papst:
"Wir wünschen uns, dass dieses Jahr in jedem Gläubigen das Verlangen wecke, den Glauben vollständig und mit erneuerter Überzeugung, mit Vertrauen und Hoffnung zu bekennen.“
So besuchte der Ausbildungsleiter unserer Ordensprovinz, P. Marcus Klemens aus Innsbruck, unsere Realschule in Rebdorf, um mit Schülern der neunten und zehnten Klassen ins Gespräch zu kommen.
Zusammen mit dem Schulseelsorger P. Rolf Biegler ging er in die Klassen und stellte sich jeweils nach einem Vortrag den interessierten Fragen der Schüler. Durch die speziellen und vor allem konkreten Fragen zum Thema Glauben und Ordensleben, Kirche und Verkündigung wurde auch Klartext gesprochen. Die offene und ehrliche Atmosphäre trug dazu bei, dass diese Veranstaltung bei den Schülern einen bleibenden Eindruck hinterließ.



 

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