Archiv 2011    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 

Jugendliche in Salzburg-Liefering

Silvester in Salzburg
Am 31. Dezember kamen sieben junge Menschen in die Kommunität nach Salzburg, um dort den Jahreswechsel gemeinsam zu verbringen. Die Gruppe war sehr bunt gemischt, bestehend aus dem Juniorat der MSC und jungen Menschen die unserer Gemeinschaft irgendwie nahe stehen. Ziel des Treffens war es, den Jahreswechsel in besonderer Weise mit Gott und in Gemeinschaft zu verbringen.
Neben besinnlichen Elementen im Meditationsraum gab es auch viele Begegnungen und Gespräche mit den Mitbrüdern in Salzburg.
Am Silvestertag gab es eine Zeit der Stille, in der jeder das Jahr persönlich reflektieren konnte. Am Abend traf sich die Gruppe dann erneut im Meditationsraum, wo jeder die vergangenen Erfahrungen und Erlebnisse vertrauensvoll in die Hände Gottes zurückgeben konnte. Eine sehr tiefe und intensive Stimmung prägte die letzten Stunden des alten Jahres, die mit besinnlichen Texten.

 

Chevaliertag in Birkeneck

Chevaliertag 2011 in Birkeneck
Zu Beginn des Treffens informierte P. Provinzial über die Themen und Entscheidungen des Generalkapitels. Er veranschaulichte dies mit Bildern.
Anschließend wurde in der kapelle die Eucharistie gefeiert.
Nach dem Mittagessen haben jüngere Mitbrüder sich und ihre Tätigkeiten vorgestellt.
Gestärkt - an Leib und Seele - und ermutigt für unseren Einsatz als Herz-Jesu-Missionare machten sich die Teilnehmer wieder auf den Heimweg.

 

MSC in Birmingham

Neues Team in Birmingham
Da P. Carl Tranter in die Generalleitung berufen worden ist, kam es zu einer Umbildung der Cordate-Gemeinschaft in Birmingham. Nachfolger von P. Carl ist P. Con O’Connel von der irischen Provinz. Das neue Team besteht nun also aus P. Ton Zwart, P. Con und P. Mark Van Beeumen (auf dem Foto von links).
Diese Gemeinschaft, die in Aston in einem multikulturelle und multireligiösen Umfeld mit sehr vielen Ausländern und Arbeitslosen lebt, hat als Motto ein Wort von Kardinal Newman gewählt: Das Herz spricht zum Herzen. Als Ordensgemeinschaft wollen sie den Glauben teilen, den Menschen als Freunde begegnen und sie zu Freunden machen und Brücken bauen. Das ist ein sehr konkreter Ausdruck der Spiritualität des Herzens, der sich die Herz-Jesu-Missionare verpflichtet fühlen.

 

P. General mit seinen Assistenten

Wahl der vier neuen Generalassistenten
Beim Generalkapitel in El Escorial in Spanien wurden vier neue Generalassistenten gewählt.
Auf dem Foto von links: P. Rafaël Rodríguez aus der Dominikanischen Provinz, P. Franciscus Xaverius Wahyudi von der indonesischen Provinz, General Mark McDonald, P. Carl Tranter von der irischen Provinz und P. Christopher McPhee von der australischen Provinz. Zusammen mit dem Generaloberen sind die Assistenten in der Leitung der weltweiten Ordensgemeinschaft tätig. Wir wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen für ihren Dienst.

 

Logo zum Generalkapitels

P. Mark McDonald wiedergewählt
Alle sechs Jahre treffen sich die Generalleitung mit den Oberen und Delegierten aus der ganzen Welt zum Generalkapitel. Das diesjährige Treffen steht unter dem Thema "Gehorsam und Mission". Es aght darum, die aktuelle Lage der Gemeinschaft zu besprechen und wegweisende Entscheidungen für die Zukunft zu planen. Außerdem wird beim Kapitel auch der Ordensobere gewählt.

 

P. Felix Heinz

P. Felix Heinz verstorben
P. Felix Heinz wurde am 19. April 1925 in Freilassing geboren. Durch den Schulbesuch in Donauwörth und in Salzburg lernte er die Herz-Jesu-Missionare kennen. Nach seinem Abitur am Diözesanseminar in Freising trat er 1947 in das Noviziat in Vussem (BRD) ein. Sein Theologiestudium absolvierte er in Oeventrop und Innsbruck. Durch die Feier der Ewigen Profess 1951 entschied er sich endgültig für die Ordensgemeinschaft. Die Priesterweihe empfing er 1952 in Innsbruck. Anschließend war er an der Realschule in  Donauwörth tätig, bis er 1957 in die neu gegründete Diözese Bokungu - Ikela ausreiste. Zusammen mit den Mitbrüdern und den Missionarinnen Christi hat P. Felix Heinz durch seine vielfältigen Fähigkeiten zum Aufbau der jungen Urwalddiözese beigetragen. Zunächst wirkte er in Nkembe, später auf der Missionsstation Ikela bis 1964 die Rebellion ausbrach und er von Soldaten  gefangen genommen wurde.  Nach diesen Wirren begann er ein Jahr später erneut seine Missionstätigkeit in Ikela. Neben seinen Seelsorgsaufgaben hat er als Radio-Amateur viele Funkgeräte repariert und eine Funkverbindung nach Europa ausgebaut und betreut. Sein Interesse an der Technik war von großem Nutzen.
43 Jahre wirkte er segensreich im Kongo. Sein besonderes Anliegen war, die Eingeborenensprache Lonkundu gut zu lernen, eine feierliche Liturgie zu gestalten und die Aus- und Weiterbildung von Katechisten zu fördern, die das kirchliche  Gemeindeleben in den Urwalddörfern aufrecht erhalten.

Wir danken unserem lieben Mitbruder, der von Gott mit zahlreichen Gaben für seinen priesterlichen Dienst ausgestattet wurde.  Er war ein guter Zuhörer, ein spiritueller und einfacher Ordensmann, ein glaubwürdiger und verständnisvoller Seelsorger und ein Ruhepol in der Hausgemeinschaft.
 

Professerneuerung

Erneuerung der Ordensprofess
Br. Christian Lucya hat am 17. Juli 2011 seine Ordensgelübde für ein weiteres Jahr erneuert. Er legte die Profess ab vor Provinzial Walter Licklederer, der in seiner Ansprache besonders die Freude an der Nachfolge Christi betonte. Es war eine beeindruckende Feier, geprägt von bewusst gewählten Texten und Liedern, die P. Norbert Becker mit den Eltern von Br. Christian, Mitbrüdern und vielen Freunden sang. Wir wünschen "Lucy" viel Freude an seiner Berufung und an seiner Arbeit im Bildungs- und Besinnungshaus OASE.

 

Sternsinger in Donauwörth

Sternsinger unterwegs
Auch heuer sind wieder Sternsinger in den Pfarreien unterwegs und sammeln für Projekte zugunsten von Kindern in der ganzen Welt. In Deutschland läuft die Aktion Dreikönigssingen vom Kindermissionswerk. In Österreich ist es die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.
Wir freuen uns, dass so viele Kinder und Helfer bereit sind, sich für Ärmere einzusetzen und ihre Freizeit zu opfern. Auf dem Foto ist eine Gruppe aus Donauwörth zu sehen, die ins Kloster Heilig-Kreuz gekommen ist.

 
 
 
 

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